Die Pfalz ohne Sport, wäre wie die Pfalz ohne Wein - undenkbar.

Die Pfälzer sind nicht nur ein fröhliches Völkchen, sondern sind und waren immer sportlich besonders aktiv und vor allem sehr erfolgreich.

Endlos ist die Liste der Pfälzer Spitzensportler.
Den "Lauterer" Fritz Walter kennt heute noch jeder und auch "der Kran von Schifferstadt" Wilfried Dietrich ist unvergessen. Wer erinnert sich nicht gerne an Philipp Fürst oder den "Bär aus Neustadt" Gregor Braun - um nur einige zu nennen.

Aber es gibt auch sehr viele Sportler, die nicht nach Medaillen streben und Sport nur aus "Freude am Sport" betreiben. Mehr als eine halbe Million Pfälzer sind Mitglied eines Sportvereins, aber wieviele in ihrer Freizeit wandern, radfahren, inlineskaten, schwimmen oder sonstigen Sport ohne Vereinsmitgliedschaft ausüben, weiß keiner.

Im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, dem Naturpark "Pfälzer Wald", gibt es ca. 12.000 km Wander- bzw. Radwege.

Während die flache Rheinebene ein ideales Gebiet zum gemütlichen Fahrradfahren ist, locken die Pfälzer Berge besonders den Mountain-Biker.

 

Appropos Radfahren:
in Haßloch,  dem größten Dorf der Pfalz mit ca. 22.000 Einw., soll es mehr Fahrräder als Einwohner geben.

 

 

 

 

Diesen Radfahrern hat
man in Haßloch sogar eine Skulptur gewidmet

 

 


Auch Wassersportmöglichkeiten gibt es reichlich:

30 Hallenbäder, 60 Freibäder und zahlreiche Badeseen laden zum Schwimmen ein, während mehr als 10.000 Rettungsschwimmer in 40 DLRG-Ortsgruppen über die Badegäste wachen. Ob Surfen oder Segeln, Motorbootfahren oder Wasserski, für alles gibt es Gelegenheit in der sportlichen Pfalz.

 

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