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Den Springpart übernahm Christian Hess. Mit ursprünglich zwei Teilnehmern demonstrierte er wie man auch Probleme im Springtraining korrigieren kann. Leider fiel das Pferd von Svenja Mackrott wegen einem Problem dann doch aus, was gerade Christian Hess bedauerte, da Casablanca Holsteiner Abstammung ist.
Er wies darauf hin, daß es im Training "zu Hause" nicht um Höchstleistungen geht, sondern um Rittigkeit und Durchlässigkeit des Pferdes. Natürlich erläuterte er, daß gerade auch Springpferde ebenso gut dressurmäßig gearbeitet werden müssen. Auch hier verschaffte er sich erstmal einen Überblick über das Pferd-Reiter-Paar. Nach erarbeiten der positiven und negativen Punkte, wurde in der Trainingseinheit auch erst mal Korrekturen zum Beispiel der Steigbügellänge durchgeführt. Mit viel Gefühl und Sachverstand wurde auf das Temperament und die damit einhergehenden Probleme des Irischen Vollbluts eingegangen. Mit Schmunzeln wurde der Vergleich mit einem Dieselmotor - langsam in der Aufwärmphase, schnell bei Betriebstemperatur - aufgenommen. Mit vielen Übergängen Galopp - Trab, auch am längeren Zügel wurde mit beiden gearbeitet. Auch hier waren in der Kürze der Zeit schöne Ergebnisse zu sehen.
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